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Die neuesten News:
Backseminar für Erwachsene
Nächster Termin 18.03.12 von 11:00 - 17:00 Uhr ~ nächste Termine 25.03.2012 ~ 26.08.2012~ 21.10.2012
Für alle Erwachsenen die es interessiert, wie Rhöner Holzofenbrot nach alten Rezepten und mit Natursauerteig gebacken wird, bieten wir Backseminare an.
Die Brote backen wir mit ökologisch erzeugtem Getreide, vom eigenen Hof oder aus der Rhön, von Bauernhöfen der Erzeugergemeinschaft Rhönhöfe ÖLV. Ebenso sind auch alle anderen Zutaten wie Nüsse, Zwiebeln , Speck usw. aus kontrolliert ökologischer Erzeugung.
Während des Seminars werden Themen wie
~ Sauerteigführung
~ Teigzubereitung
~ Auswirken der Brote und das
~ Backen im Holzofen ausführlich besprochen.
Während des Backseminars backt jeder Teilnehmer drei verschiedene Brote, die dann selbstverständlich mit nach Hause genommen werden können.Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, eigene Brotkreationen sind möglich und Sie nehmen viele Anregungen mit, die Sie dann in Ihrer eigenen Küche umsetzen können.
Sie können Roggenbrot oder Mehrkornbrot in verschiedenen Variationen backen: zum Beispiel mit Walnüssen, Haselnüssen, Zwiebeln, Speck oder anderem mehr.
Zwischendurch findet sich auch noch genügend Zeit für eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen, nach Wunsch kann auch eine Bauernpizza oder ein Zwiebelsploatz gebacken werden. (extra Berechnung: Speisen und Getränke). Kosten: Die Seminargebühr beträgt ab einer Gruppengröße von 15 Personen 24,50 € pro Person inkl. der 3 selbstgebackenen 1 kg Bio-Brote nach alter Bauernbrotrezeptur.
Es wird ein Zeitaufwand von ca. 4 - 5 Stunden veranschlagt. Alle Preise verstehen sich zuzüglich 19% Mehrwertsteuer Wichtige Information ! Wir bitten alle Teilnehmer sich Schürzen von zu Hause mitzubringen.
Rhön Indianer Freizeit 2012
Rhön Indianer Freizeit 2012
Unter der Leitung des Bio-Bauern Gensler finden erlebnisreiche Aktionen zum Staunen, Entdecken und Mitmachen statt, z.B.: „Echte Lakota Tipis aufbauen und darin leben“ „Erwerbe dein „Kinderback-Diplom“ „Kochen wie die Rhön Indianer am Lagerfeuer“ „Pony-Reiten und Lasso werfen“ „Schatzsuche im Wald“ „Grill-Partys“ „Lagerfeuer“ „Walderlebnistag“ „Nachtwanderung“ „Bogenschießen“ mit selbstgebautem Bogen „Haselnuss-Flöten“ schnitzen „Riesen-Zapfenschleuder basteln“ und noch vieles mehr...
Hast du Lust, einige Tage eine Kinderfreizeit in Poppenhausen (Wasserkuppe) zu verbringen, dann bist du hier genau richtig. Wir haben dort auf einem großen Gelände direkt am Bach und Waldesrand viel Platz und Möglichkeiten, mit allen unseren Sinnen Natur und Umgebung mit Abenteuer, Spiel und Spaß zu erkunden. Wichtig: Bei der Ernährung der Kinder machen wir keine billigen Kompromisse!Bei unserer Freizeit kommt ausschließlich Vollwertige Ernährung auf den Tipitisch!
Termine für Ferienkinder 1. 30.06. - 07.07.2012 (Veranstalter: Hessische Landjugend) 2. 08.07. - 13.07.2012 3. 22.07. - 27.07.2012 (Sprachfreizeit in Englisch) 4. 05.08. - 10.08.2012 5. 19.08. - 24.08.2012
Kosten für 6 Tage (5Ü/VP) p. P. 255,- €
Jederzeit kann der Freizeitplatz auch privat gemietet werden. Kosten pro Person und Tag nur Übernachtung 13,- €, Frühstück 8,- €, ab 20 Personen mit ganz oder halbtags Verpflegung möglich. Kontakt: 06658 1595
Schwitzhütten nach Lakota-Tradition mit Leku Yongado Robert Standing Bear
„Wiedervereinigung der Lebenswege des Menschenvolkes“ 13 Feuerzeremonie im Rhön-Indianer-Hotel Biohof Gensler Poppenhausen www.bio-hof-gensler.de
Hallo Ihr Lieben, nach weiteren Beratungen mit Standig Bear, können wir nun das Programm für den 11.-13.11.11 konkretisieren.
Standing Bear sagt: Er hat nun genug über die Weltpolitik und die Probleme die wir haben gesprochen. Das wird nicht mehr Thema sein auf seinen zukünftigen Seminaren. Es sei denn, dies wird ausdrücklich gewünscht.
Dieses mal geht es um eine Zeremonie für alle Menschen und die ganze Familie des Lebens.
Alle die gerne teilnehmen möchten, sind herzlichst eingeladen!
Für die 13- Feuerzeremonie wären mindestens 30 Menschen gut, damit die Zeremonie funktioniert. Deshalb wäre es schön, wenn möglichst viele kommen.
Jugendliche und Kinder sind sowieso frei! Und auch Erwachsene, die finanziell etwas knapp sind, dürfen gerne auch frei kommen. Wir würden uns natürlich freuen, wenn die, die es sich leisten können, etwas spenden würden - im Rahmen Ihrer Möglichkeiten.
Das Programm für den 11.-13.11.11 sieht ungefähr so aus: Am Freitag 11.11.11 findet eine Schwitzhütte statt. Die gemeinsamen Vorbereitungen dafür beginnen ab ca. 17:00 Uhr. Die Schwitzhütte beginnt dann voraussichtlich zwischen 20:00 und 21:00 Uhr. (es ist gut, spätestens um 19:00 Uhr da zu sein, es besteht aber jederzeit die Möglichkeit dazu zu kommen).
Am Samstag 12.11.11 möchte Standing Bear uns Lieder lehren, und erklären was es mit Zeremonien in indigenen Traditionen auf sich hat. Wie und warum wir uns dadurch mit Mutter Erde in Dankbarkeit verbinden können und einen heilsamen und kraftvollen Impuls, für uns und die ganze Gemeinschaft des Lebens, in die Welt bringen können. Es geht in diesen Zusammenhang auch um den Umgang mit den ganzen leidvollen Energien die durch die Kriege u.ä. der letzten Jahrhunderte immer noch auf unserem Land liegen.
13.11.11. 13 - Feuer Zeremonie: In dieser Zeremonie geht es darum, sich auf die kommende Zeit vorzubereiten, sich von allem Hinderlichen zu lösen, sich für alles Gute, das zu uns kommen kann, zu öffnen, und den ganzen Schmerz und das Leid der Vergangenheit, besonders der Kriege, die auf unserer Erde stattgefunden haben, auflösen zu helfen. Damit diese leidvollen „Energiefelder“ nicht mehr, durch das Gesetz der Resonanz, weiteres Leidvolles zu uns bringen, und damit für uns und unsere Kinder ein Beitrag für eine harmonischere und glücklichere Zukunft gebracht wird.
Zu den Übernachtungsmöglichkeiten: Es stehen Tipis mit Feuerstelle, Schlafsäcke und Wolldecken zur Verfügung. Eigene Zelte, Wohnwagen, Camper können gerne mitgebracht werden. Wenn ihr lieber ein Zimmer haben wollt helfen Touristeninfo Poppenhausen: ++49 (0)6658/9600-0 Verkehrsamt Poppenhausen: ++49 (0) 6658/9600-13 gerne weiter.
Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Herzliche Grüße Manuel und Mareike
P.S. sorry, dass wir uns erst jetzt und mit einer Rundmail auf die vielen Fragen melden.
Winterromantik im Tipidorf 29.12.2011
Winterromantik im Tipidorf
Natur erfühlen mit allen Sinnen – neue Pfade beschreiten
Erleben Sie einen besinnlichen und zugleich aktiven Nachmittag im Tipi-Dorf.
Zum Jahresabschluss besinnen wir uns und richten gleichzeitig den Blick auf das kommende Jahr. Wir schärfen gemeinsam unsere Wahrnehmung und gehen ganz bewusst neue Wege.
Wir spielen mit den vier Elementen
Element Feuer: Lagerfeuerdiplom (13:00 – 14:00)
Indianerhäuptling Backender Bär weiht die Gäste in das Feuermachen mit Feuerstein und Schlageisen ein. Anschließend pflegen wir das Feuer von der ersten Glut bis zum wärmenden Lagerfeuer. Wenn unser Feuer richtig brennt, verlosen wir die Reihenfolge der Feuerwächter.
Das ist nur der erste Schritt. Teilnehmer, die im Laufe des Nachmittags alle Elemente nämlich Feuer, Wasser, Luft und Erde meistern, bekommen zum Abschluss die Auszeichnung „winterharter RhönIndianer“.
Element Wasser: Spuren im Schnee (14:00 – 16:00)
Jetzt geht es raus in die Natur. Dort verlassen wir die ausgetretenen Pfade, indem wir barfuss unseren eigenen Weg ins neue Jahr in den Schnee treten.
Wem das zu naturnah ist, der kann inzwischen mit Yak-Willi und seinem Schlitten die Highländerherde besuchen und die Tiere füttern.
Fehlt uns der Schnee, treten wir unsere Spur barfuss in den Mühlbach.
Zum Aufwärmen geht es zwischendurch ins warme Tipi. Für die Teilnehmer am Barfußlauf gibt es dort ein warmes Fußbad.
Von innen wärmen wir uns mit heißen Getränken. Dazu gibt es Kaiserschmarrn und Kartoffelpuffer vom Lagerfeuer mit Apfelbrei aus Rhöner Bio-Äpfeln.
Element Luft: Düfte bewusst erleben (ab 16:00 Uhr)
Während es draußen allmählich dunkel wird, nehmen wir die Natur ganz bewusst wahr. Zuerst erschnuppern wir verschiedene Gerüche. Damit wollen wir unsere Aufmerksamkeit wecken und unseren Geist auf das kommende Jahr einstimmen. Während dieser Zeit füllt sich das Tipi mit tollen Düften, weil der Backende Bär am Lagerfeuer kulinarische Köstlichkeiten zubereitet .
Element Erde: Wir erden unseren Körper
Als nächstes Sinnenerlebnis tasten wir die Vielfalt des Elementes Erde. Wir erfühlen mit Händen oder Füßen verschiedene Materialen, die auf dem Boden von Feld, Wald und Wiese zu finden sind.
Nach der Eroberung des vierten Elementes wird jeder Teilnehmer feierlich mit dem Prädikat „winterharter Rhönindianer“ ausgezeichnet und bekommt sein persönliches Diplom überreicht.
Lagerfeuergrillen (ab ca. 17:00)
Der Tag erreicht seinen Höhepunkt mit dem Lagerfeuergrillen von Wildschweinsteak und Rehschnitzeln. Dazu gibt es gebackene Semmelknödel und geröstetes Bauernbrot aus dem Holzofen sowie hausgemachten Wintersalat (Krautsalat).
Als Nachmittagserlebnis 14,50 € (ohne Grillen)
Nur Grillabend 14,50 €
Anmeldung bis 27.12. erforderlich
Kinder Erlebnisbacken in den Sommerferien
Termine unter "Termine"
oder einfach Anrufen und Termin ausmachen.
Für Kinder- und Erwachsenen Gruppen, die wissen wollen, wie in unserer Holzofenbäckerei aus Teig Brot, Brötchen, Brezeln, Zöpfe, Lebkuchen, Kuchen, und vieles mehr gemacht werden, öffnen wir unsere Backstube damit sie beim Erlebnisbacken selbst mal Bäcker sein dürfen.
Beim Erlebnisbacken werden so weit wie möglich frische und ökologisch erzeugte Zutaten verwendet.
Brotbäckerei mit Brot, Brötchen, und eigene Ideen aus Brotteig pro Person 9,50 €
Wir befeuern gemeinsam die Öfen und während das Holz verbrennt und den Ofen aufheizt, stellen wir den Brotteig her. Wir beobachten, wie der Teig langsam aufgeht und schieben dann die Brote in den Ofen. Nach einer Backzeit von 30 min bis 1,5 Stunden ist schon das duftende selbstgebackene Brot fertig und wir können probieren.
Bei allen Aktionsthemen ist selbstverständlich für das leibliche Wohl mit Zwiebelsploatz oder Bauernpizza, die zwischendurch gebacken werden, bestens gesorgt. Für den großen Durst gibt es Bio-Apfelsaft, Rhöner Sprudelwasser oder Holunderblütenlimo.
Mittelbuchen-Online vom 10. Juni 2011 "Papatage" im Indianerdorf in der Rhön Sowohl die Kids als auch die Väter hatten einen Riesen-Spaß
Bereits im Vorjahr taten sich 17 Mittelbuchener Väter zusammen, um mit den Kindern einen Abenteuerurlaub in einem Indianerdorf an der Lahn zu verbringen. Es war ein derartiger Erfolg, dass man das Ganze in diesem Jahr im "Indianer-Hotel" des Biohofes Gensler in der Rhön wiederholte. Und die Tage auf dem Areal des Gutshofes am Rande der Ortschaft Poppenhausen wurden wieder ein absolutes Highlight für Groß und Klein. Während die Väter sich ums Lagerfeuer, ein kurzweiliges Tagesprogramm und um reichlich Verpflegung kümmerten, nutzten die Kinder die vielfältigen Möglichkeiten des Areals für Spiel und Spaß. Neben den imposanten bis zu zehn Meter hohen Indianer-Tipis gab es einige Spielstationen und als Highlight einen See in der Mitte der Anlage. Das Wasser war frisch und kühl, aber man konnte guten Gewissens darin baden oder im Kanu ein paar Runden paddeln. Auch angeln war erlaubt und auch die Kinder holten so manchen Fisch an Land.
Jason Walker aus Mittelbuchen war auch in diesem Jahr wieder Haupt-Organisator des Events und hatte alles bestens vorbereitet. So gab es eine Wandertour durch die herrliche Landschaft der Rhön zur Phonolith- und Basalt-Steinwand, einen Ausflug zur Sommerrodelbahn auf der Wasserkuppe und eine stimmungsvolle Nachtwanderung. Das allabendliche Lagerfeuer war Garant für echte Indianer-Romantik. Bio-Bauer Christof Gensler buk nachts frisches Brot und Brötchen im eigenen Backofen und auch was man für den Grill benötigte, konnte man täglich frisch kaufen. Das überwältigende Fazit lautete unisono: "Das war noch besser, als im letzten Jahr."
Leku Yongado Robert Standing Bear
ZEITENWENDE
Unsere Erde und die Menschheit befinden sich derzeit in einer äußerst brisanten Zeitperiode. Wir sind mitten im Umbruch in ein neues Zeitalter. Das zeigt sich deutlich an der Aktivität der Sonne, den Naturereignissen, den Unruhen und der Unsicherheit weltweit. Übergänge in eine neue Stufe der Entwicklung sind zu allen Zeiten schwierige Abschnitte im Leben. Die Erde braucht dringend unsere Unterstützung, damit Transformation stattfinden und sich ein neues Bewußtsein manifestieren kann. Standing Bear, Hoher Priester in der Kutani Medicine Society (Tsalagi/Cherokee), Träger von Sternenwissen, tief verbunden mit den Kräften der Natur und der Elemente, kommt, um unser Urvertrauen und unsere Wurzeln in Mutter Erde zu verstärken und um die Rückverbindung mit unserer ureigenen Natur und unserem inneren Wissen zu festigen. Standing Bear unterstützt, die Vergangenheit abzuschließen, zu integrieren und loszulassen und neue Perspektiven im Hier und Jetzt zu finden. Seine Präsenz und Energiearbeit aus der heiligen Tradition der Naturvölker beeinflusst tiefste Schichten unseres Seins und bewirkt die Reinigung und Balancierung des Emotionalkörpers und das Auflösen des Schmerzkörpers. Für den einzelnen Menschen bedeutet das ein Zuwachs an Energie, mehr Licht, mehr Lebensfreude und Öffnung des Zugangs zu neuen Bewußtseinsebenen. Im Dienste des Friedens wird Standing Bear im Juni 2011 erstmals in Europa eine Zeremonie zum jährlich stattfindenden Welt-Friedens- und -Gebetstag abhalten. Das Ziel ist, daß diese Zeremonie sich immer weiter ausbreitet und jedes Jahr immer mehr Menschen, die sich für eine heilsame Transformation auf unserer Mutter Erde einsetzen wollen, daran teilnehmen können. Weisheitsträger und Älteste aller Völker sind herzlich eingeladen, an dieser Zeremonie mit zu wirken! Zur Person: Leku Yongado ROBERT „STANDING BEAR“ CRAIG ist Tsalagi CHAH-LAH-GEE – Cherokee - des Langhaar- oder Bärenclans Träger von Sternenwissen, Kutani Leku (hoher Priester), Long Eyes (die Gabe, manche zukünftigen Ereignisse zu sehen), Pfeifenträger, Sonnentanz-Leiter War der erste registrierte indigene Architekt im Bundesstaat Arizona/USA und leitete seine eigene Firma über 30 Jahre sehr erfolgreich. Wurde Mitte der 80er Jahre gerufen, die Hälfte seiner Energie der spirituellen Arbeit zu widmen tritt für das Gleichgewicht in der Dualität ein, d. h., sowohl das Göttliche Weibliche als auch das Göttliche Männliche in uns gleichermaßen zu entwickeln und zu achten setzt sich unermüdlich für Jugendliche und kommende Generationen ein gründete 1995 die gemeinnützige Organisation „Seven Winds“ mit dem Ziel der Wiederherstellung und Bewahrung der ursprünglichen Lebensweisen, der alten Lieder, Geschichten, Zeremonien und Heilungswege sowie der Würde eingeborener Menschen aller Altersgruppen beteiligt sich an internationalen Friedenskongressen. bereist im Dienste des Friedens die ganze Welt, um bei der Wiederherstellung der alten Zeremonien zu unterstützen weitet im Juni 2011 erstmals die Zeremonie zum jährlichen Welt-Friedens- und –Gebetstag (21. Juni) nach Europa aus. Dieser Tag wurde 1994 von Häuptling Arvol Looking Horse ins Leben gerufen als eine Brücke für die Vereinigung aller Menschen durch die Spiritualität arbeitet leidenschaftlich an einem weltweiten Bündnis für verantwortungsvolle, freie Menschen hält Vorträge, Zeremonien, Seminare und gibt Einzelsitzungen in den USA und der ganzen Welt kommt seit 2003 regelmäßig nach Deutschlan
Veranstaltungen 2011 jeweils Fr. 18 Uhr bis So. ca. 16 Uhr Kosten 170 €/150 €
Berlin Fr. 3. 6. - So. 5. 6.2011 Vorbereitung für Friedenszeremonie : Reinigung/Klärung/Vergebung Zeremonie zum Welt-Friedens- u. -Gebetstag (in der Natur) Maria Claudia Weber T: 030 / 85 999 819 mariaclaudiaweber@web.de
Prag So. 19. 6. - Di. 21. 6.2011 Zeremonie zum Welt-Friedens- u. -Gebetstag (in der Natur) Michael Kubasova, kubasa@seznam.cz
Poppenhausen/Rhön Fr. 8. 7. - So. 10. 7.2011 Vorbereitung für Friedenszeremonie : Reinigung/Klärung/Vergebung Zeremonie zum Welt-Friedens- u. -Gebetstag (in der Natur) Rhön Indianer Hotel Biohof Gensler www.bio-hof-gensler.de T: 06658 / 1595 service@bio-hof-gensler.de
München Fr. 16. 9. - So. 18. 9.2011 Weisheitslehren der Tsalagi: Reinigung Emotionalkörper / Auflösung Angstkörper / Vergebung Clemens Römer T: 0178 / 763 63 73, rsb@ibwr.de
Stuttgart Fr. 30.09.2011 Abendvortrag Weisheitslehren der Tsalagi: 7 Tugenden (7 virtues – 7 ways of life) Manuel Haußmann sevenwinds@web.de T: 07022/33162
Allgäu: Sa. 1.10. ca. 18:00 Uhr – Mo. 3.10. ca. 16:00 Uhr Weisheitslehren der Tsalagi: Reinigung Emotional-/Auflösung Angstkörper / Vergebung Fredo Essenwanger
Jeder Teilnehmer ist in vollem Maße für sich selbst verantwortlich.
Schwitzhütte nach Lakota-Tradition im Indianer Hotel
Schwitzhütte nach Lakota-Tradition Ein uraltes Ritual wird zum Leben erweckt
In der Regel nehmen wir uns wenig Zeit, uns Gedanken über unser Leben zu machen. Die Schwitzhütte bietet dafür einen rituellen Rahmen und ist ein Ort zum Innehalten. Wir beginnen gemeinsam mit den Vorbereitungen für das Feuer, decken die Schwitzhütte, legen die Steine auf den Altar und zünden das Feuer an. Während die Steine in den Flammen heiß werden, genießen wir die Stille und bereiten uns innerlich auf die Zeremonie vor. Gemeinsam beschließen wir das Ritual mit Gesprächen und der traditionellen Suppe am Feuer.
Auch Kindern bietet die Schwitzhütte eine gute Möglichkeit, in sich hinein zu lauschen und sich über die eigenen Wünsche klar zu werden. Spielerisch und meditativ formulieren wir gemeinsam unseren innigsten Wunsch und verleihen ihm mit Hilfe des Rituals in der Schwitzhütte Kraft. Kleinkinder können gerne von einem Elternteil begleitet werden.
Bitte grundsätzlich mitbringen: - Ein Päckchen Tabak als Opfergabe für den Altar - Wetterangepasste Kleidung - Drei große Handtücher, Duschsachen (ggf. Fön) - Brot, Salat oder ähnliches für das gemeinsame Essen
Die Teilnahme an der Schwitzhütte kostet 20,- Euro pro Person und Termin. Im Anschluss an die Schwitzhütte können Sie für 13,- Euro pro Person im Tipi übernachten. Das reichhaltige Bio-Frühstück kostet 9,- Euro. Bitte melden Sie sich frühzeitig an, denn die Teilnehmerzahl in der Schwitzhütte und die Schlafplätze in den Tipis sind begrenzt.
Schwitzhütten-Termine
zur Zeit noch offen !
Bau der Schwitzhütte (kostenfrei)
Die Teilnahme an einer Schwitzhütte kostet 20,- Euro pro Termin. Bei der Buchung von vier Terminen bezahlen Sie insgesamt 70,- Euro, bei der Buchung von allen fünf Terminen bezahlen Sie 80,- Euro, die bei der ersten Schwitzhütte fällig werden.
Gerne führe ich für Sie auch eine individuelle Schwitzhütte durch. Dies bietet sich beispielsweise für Ihren Geburtstag, Ihre Hochzeit, Namensgebung oder einen Trauerfall an - besondere Ereignisse und Übergänge des Lebens werden durch dieses Ritual zu einem heilsamen und kräftigenden Erlebnis. Nehmen Sie wegen Ihres Anliegens, dem genauen Ablauf und Preis einfach Kontakt mit mir auf.
Noch bis zum 22. 12.10 jeden Samstag und nach Vereinbarung Weihnachtsbäckerei auf dem Biohof Gensler
Voll bei der Sache sind nicht nur die Kleinen, sondern auch die Erwachsenen, wenn es bei der Weihnachtsbäckerei auf dem Biohof Gensler um das Ausschmücken des selbst gebackenen Lebkuchenhauses geht.
Doch zuerst werden in der mollig warmen Backstube die einzelnen Lebkuchenformen unter fachlicher Anleitung hergestellt und in den Holzbackofen geschoben. Schnell verbreitet sich der leckere Duft frischen gebacken Lebkuckens in den Räumen und dann sind die einzelnen „Bauteile“ such schon fertig: Wände, Boden, Dach, Sterne, Schornstein, Männchen, Tierchen, Bäumchen und vieles andere. Beim Ausschmücken und Ausformen sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt, und jeder kann sich sein eigenes Wunsch-Lebkuchenhaus backen. Kosten: 12,50 € pro Person Mehr Infos und Anmeldung unter Tel.:06658/1595
Oster-Erlebnisbacken für die ganze Familie
Oster-Erlebnisbacken für die ganze Familie
Ablaufbeispiel Osterbäckerei:
Wir befeuern gemeinsam die Öfen und während das Holz verbrennt und den Ofen aufheizt, stellen wir den Hefeteig her. Wir beobachten, wie der Teig langsam aufgeht und schieben dann die selbst gemachten und dekorieren Osterhasen oder Osterkränze in den Ofen. Nach einer Backzeit von 20 min sind schon die duftenden selbstgebackenen Häschen fertig. Bei allen Aktionsthemen ist selbstverständlich für das leibliche Wohl mit Zwiebelsploatz oder Bauernpizza, die zwischendurch gebacken werden, bestens gesorgt. Für den großen Durst gibt es Bio-Apfelsaft, Rhöner Sprudelwasser oder Holunderblütenlimo. Termine unter "Termine"
Kosten: Erlebnisbacken 9,50 € pro Person
Horse- & Country- Weekend Sternenritt zum Rhön Indianer Hotel
Für Pferdefreunde und Liebhaber der Countrymusik
Täglich geführtes Wanderreiten, Livemusik mit Lagerfeuer-Romantik, Kinder Animation, Ponyreiten, Show Programm mit „Yak Willi“
Programm:
Do. 03.Juni 2010 - Sternenritt mit eigenem Pferd zum Rhön Indianer Hotel - Ab 9:00 h Geführter Wanderritt incl. Mittagessen von der Lucky-Horse-Ranch in Speicherz oder - Geführter Wanderritt incl. Mittagessen mit „Yak-Willi“ von Steinbach an der Milseburg - Es können Pferde gemietet werden oder Sie reiten mit dem eigenen Pferd mit. - Ab 18:00 h Lagerfeuergulasch mit Brot mit Lagerfeuer-Romantik und Livemusik -Übernachtung im Tipi Es müssen eigene Paddocks aufgebaut werden. Eigene Pferde sind kostenfrei. - Beste Weiden und Heu für die Unterbringung der Pferde. - Preis für den Tagesritt incl. Verpflegung, und Übernachtung 96,00 € - Preis für den Tagesritt incl. Verpflegung und Übernachtung mit eigenem Pferd 56,00 € - Getränke Abends beim Lagerfeuer werden extra abgerechnet.
Fr. 04.Juni 2010 - Ab 8:00 h Frühstück am Biohof Gensler - Ab 10:00 h Geführter Wanderritt durch die Rhön incl. Mittagessen (Es können Pferde gemietet werden oder Sie reiten mit dem eigenen Pferd mit). - Ab 18:00 h Grillabend mit Lagerfeuer-Romantik und Livemusik - Übernachtung im Tipi - Beste Weiden und Heu für die Unterbringung der Pferde. Es müssen eigene Paddocks aufgebaut werden. Eigene Pferde sind kostenfrei. - Preis für den Tagesritt incl. Verpflegung, und Übernachtung 104,00 € - Preis für den Tagesritt incl. Verpflegung und Übernachtung mit eigenem Pferd 64,00 € - Getränke Abends beim Lagerfeuer werden extra abgerechnet.
Sa. 05.Juni 2010 - Ab 8:00 Frühstück am Biohof Gensler - Ab 10:00 h Geführter Wanderritt durch die Rhön incl. Mittagessen (Es können Pferde gemietet werden oder Sie reiten mit dem eigenen Pferd mit). - Ab 15:00 h Pferdeprämierung (Die weiteste Anreise, das älteste Pferd, das jüngste Pferd, das größte- und das kleinste Pferd) - Ab 18:00 h Spezialitäten vom Grill und aus der Riesenpfanne - Show Programm mit Yak-Willi - Ab 20:00 h Country Konzert mit der bekannten Gruppe „Canyon“ Eintritt 8,00 € pro Person. - Übernachtung im Tipi - Beste Weiden und Heu für die Unterbringung der Pferde. Es müssen eigene Paddocks aufgebaut werden. Eigene Pferde sind kostenfrei. - Preis für den halb-Tagesritt incl. Verpflegung, u. Übernachtung 82,00 € - Preis für den halb-Tagesritt incl. Verpflegung und Übernachtung mit eigenem Pferd 67,00 € - Getränke Abends beim Lagerfeuer werden extra abgerechnet.
So. 06.Juni 2010 - Ab 8:00 h Frühstück am Biohof Gensler - Abreise
Komplett Paket Preis - incl. Verpflegung, und 3 Übernachtung 260,00 € - incl. Verpflegung und 3 Übernachtung mit eigenem Pferd 187,00 € - Getränke Abends beim Lagerfeuer werden extra abgerechnet.
Robert Standing Bear im Rhöner Tipihotel
Robert Standing Bear im Rhöner Tipihotel
Indianische Sicht- und Lebensweisen Am 15 September 2009 wird der indianische Medizinmann, Robert Standing Bear aus Arizona, USA im Rhöner Tipihotel in Poppenhausen einen Vortrag über indianische Sicht- und Lebensweisen halten. Der ehemalige Architekt ist Stammesältester der Cherokeeindianer, hoher Priester in der Kutani Medicine Society sowie Sonnentanz-Leiter und engagiert sich insbesondere in der Jugendarbeit sowie der Bewahrung alten indianischen Wissens. Die tiefe Verbundenheit der Indianer für die Natur und ihr großes Verantwortungsbewußtsein für die Zukunft drückt sich in einer ganz besonderen Denkweise aus. Im Stamm der Chereokee sagt man, dass die Handlungen die heute unternommen werden, ausschlaggebend sein werden für sieben kommende Generationen. Der Vortrag mit Robert Standing Bear beginnt um 18.00 im Tipihotel in Poppenhausen.
Lakota Elder auf Europabesuch
Der Lakota-Elder erzählt seine Geschichte und berichtet vom Schicksal seines Volkes
Zum zweitenmal, nach dem Cherokee "Standing Bear" im September letzten Jahres, hatte das Rhön-Indianer-Hotel "echten" indianischen Besuch: Der
81 jährige Vertreter des Ogalala Lakota-Volkes mit dem Namen Lakoto Elder „He Who Knows“.
Mit spannenden und bildreichen Worten erzählte er sein Leben und den tragischen Weg seines Volkes. Diesem Stamm, bekannter unter der Bezeichnung "Sioux", hat Kevin Costner mit dem bekannten Film "Der mit dem Wolf tanzt" in den 90ern ein Denkmal gesetzt.
Noch in einem Tipi geboren, wuchs er in der Pine-Ridge-Reservation im mittleren Westen der USA auf. Schon im Alter von 8 Jahren entwickelte sich sein besonderes Gespür im Umgang mit Pferden. Eine der wenigen sinnvollen Tätigkeiten, denen die Menschen in der von Armut, Alkoholismus und Arbeitslosigkeit geprägten Umgebung nachgehen konnten. Als Ursache für diese bedauernswerte Situation beschrieb "He Who Knows" die Entwurzelung der Menschen seines Volkes. Ausgelöst vor allem durch die drakonischen und unmenschlichen Umerziehungsmaßnahmen der amerikanischen Regierung.
Bis in die 60er Jahre wurden Tausende von indianischen Kindern ihren Eltern weggenommen und in Internaten (boarding schools) zwangsamerikanisiert. Wenn Sie dann in die Reservationen zurückkamen, sprachen Sie nur noch Englisch und waren der Kultur und Spiritualität ihrer Völker entfremdet. Nur noch etwa 16% der z.Zt. 28.000 Bewohner des Lakota-Reservates spricht deshalb die eigene Sprache. Davon fast ausschließlich ältere Menschen über 60.
"He Who Knows", übrigens ein Nachfahre des legendären "Sitting Bull", wollte immer Cowboy werden. So konnte er schon mit 15 Jahren der Tristesse der Reservation dadurch entgehen, dass ihn ein Cherokee-Indianer für das Rodeo entdeckte. Bis zu seinem 50. Lebensjahr tourte er als Rodeo-Akteur durch die gesamten Vereinigten Staaten. Trotz vieler Blessuren, mehrfachem Kieferbruch und künstlichem Kniegelenk hat er diese spannende Zeit in guter Erinnerung. Irgendwann wurde ihm dann in einer Vision offenbart, dass er heilende Kräfte besitzt und andere Menschen helfen und sie auf Ihrem Weg unterstützen kann. Seit den 80ern lebt er nun alleine in der Nähe des Pine-Ridge-Reservates weitgehend als Selbstversorger. Erst 2008 beantragte er einen amerikanischen Pass und konnte nur deshalb die weite Vortrags-Reise ins ferne Deutschland antreten.
In einer kurzen Erwähnung kam auch der Aufstand von Wounded Knee in den 70er Jahren zur Sprache. Damals hielten einige hundert Indianer diesen geschichtsträchtigen Ort beinahe 2 Monate besetzt und konnten erst nach massiver Belagerung durch das Militär vertrieben werden. Wounded Knee ist der Ort des letzten großen Massakers an Indianern Ende des 19. Jahrhunderts. Die Besetzung dieses Platzes in den 70ern hat das Bewusstsein für die eigene Stärke und den Willen zum Kampf für indianische Rechte gestärkt. Seitdem hat das indianische Interesse für die eigene Kultur und die Besinnung auf die eigenen spirituellen Werte wieder zugenommen. Die Teilnahme an PowWow, Schwitzhütte und am legendären Sonnentanz bringt viele Indianer wieder in Kontakt zu ihren Wurzeln. Trotzdem ist die soziale Situation im Pine-Ridge-Reservat, einem der ärmsten Indianer-Reservationen in den USA, nach wie vor sehr schlecht.
Spannend war auch "He Who Know´s" kurzer Einblick in den indianischen Schöpfungsmythos. Die Parallelen zur biblischen Genesis überraschten die Zuhörer und zeigten anschaulich, wie sich bestimmte Urbilder in der Mythologie unterschiedlichster Kulturen wieder finden. Mit einem spirituellen Ausklang beendete "He Who Knows" seinen Vortrag. Die heilige Pfeife wurde herumgereicht und indianische Gesänge begleiteten die anschließende Segnung der Teilnehmer. Dies machte bewusst, dass die Veranstaltung eben nicht nur reine "Gehirn- und Faktenvermittlung" war, sondern auch andere Erlebnisbereiche angesprochen wurden.
Die Vortragsstunden vergingen wie im Flug, und nach lockerem Ausklang bei Bio-Apfelschorle und leckerem Obstsaft verließ "He Who Knows" mit Begleiter und Übersetzerin das "Rhön-Indianer-Hotel" zum nächsten Vortragstermin. Als der kleine Mann mit den wachen Augen sich nochmals zwecks Erwärmung am Feuer drehte, konnte man sich des Eindrucks nicht erwehren, er wäre gerne, zu mindest noch eine Nacht, geblieben: in diesem großen schönen Zelt mit dem Feuer in der Mitte, dem Ort seines Ursprungs, das er mitten im fernen Deutschland vorgefunden hatte.
Gruppe aus Taiwan
Europabesuch einer Gästegruppe aus Taiwan. Nachdem die Gruppe in Nürnberg die Bio Fach besucht hatte führte sie der Weg direkt in die Rhön zum Bio Hof Gensler. Unsere Gäste aus Taiwan waren Facheinkäufer für Ökologische Lebensmittel in ihrem Land. Die Rhön und unsere Öko Rhön Kracher haben ihnen sehr gut gefallen und geschmeckt.
Rhöner Tipihotel im Hessischen Fernsehen
Am Freitag, den 19. Juni 2009 kommt zwischen 18.50 Uhr und 19.25 Uhr im Hessenfernsehen in der Sendung Hessentipp ein Beitrag über das Rhöner Tipihotel in Poppenhausen. Das HR Team begleitet eine Kindergruppe auf dem abwechslungsreichen Spieleparcour, das es auf dem Areal des Tipidorfes gibt sowie am Lagerfeuer im Tipizelt, wo in einem großen Topf eine selbst gemachte Bio-Gulaschsuppe gekocht wurde.
„Slow Food Kultapfel-Fest“ auf dem Biohof Gensler"
Am Sonntag, den 21. Juni 2009 veranstaltet das Slow Food Convivium Fulda Auf dem Biohof Gensler in Poppenhausen von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr ein Fest bei dem sich alles um den Rhöner Kultapfel dreht. Mit von der „Apfelpartie“ sind Schaukelterer und Erfinder des Rhöner Apfelsherrys, Jürgen Krenzer, der beim Schaukochen leckere Rhöner Gerichte präsentiert sowie die Kelterei Elm, die ihre neuen Kultapfel-Getränke des Supererntejahres 2008 verkostet. Die Rhöner Apfelinitiative wird ihre neuesten Projekte vorstellen und bei einem eigenen Apfelquiz kann man spannende Preise gewinnen wie z.B. Gratisübernachtungen im Rhönindianerhotel für die ganze Familie. Begleitend wird von der Freizeitagentur Gensler ein buntes Unterhaltungsprogramm für Kinder im Rhöner Tipidorf geboten. Kulinarisch darf man sich auf„apfelige“ Mittagessen, Rhöner Wildschweinbraten, Biogrillfleisch und leckere Apfelkuchen-Variationen freuen.
Landwirte aus Rheinland Pfalz, Saarland und Hessen auf den Biohof Gensler
Bei einer Exkursion in die Rhön, die der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (Eichhof) für landwirtschaftliche Betriebshelfer aus Hessen, Rheinland Pfalz und dem Saarland ausrichtete, kam es auch zu einem Besuch auf dem Biohof Gensler.Christof Gensler erläuterte die Geschichte seines Biohofes und wie man sich mit Kreativität und Hinwendung zu regionalen und ökologisch erzeugten Produkten im ländlichen Raum erfolgreich positionieren kann.
Begeleitet wurde die 45-köpfige Gruppe von dem Agraringenieur und Leiter der Ausbildung des in Bad Hersfeld befindlichen Landesbetriebes Paul Wagener. Der hatte auf einer Tagung in Bischofsheim, die sich mit dem Thema „Ländliche Räume“ beschäftigt hatte, Christof Gensler kennen gelernt und dessen Biohof mit Erlebnisbäckerei, Bauernladen und Tipihotel anschließend in sein Exkursionsprogramm für Landwirte mit aufgenommen.
"Rund um den Rhön-Apfel" 21.06.09 um 11.00 Uhr
"Rund um den Rhön-Apfel" Slow-Food-Convivium
An diesem Tag geht nichts ohne Apfel, von apfeligem Mittagessen über Apfelsaft ind KultApfel Apfelwein zu Apfelsherry und Apfelkuchen-Variationen.
Anmeldung unter 06658 1595
Erste Slow Food Veranstaltungen des Conviviums „hessische /thüringische Rhön und Vogelsberg“
"Frischgebackener" Leiter des Conviviums „Hessische /thüringische Rhön & Vogelsberg“ ist der Biobäcker und Landwirt Christof Gensler
Schon im Frühling 2008 wurde in der Region Fulda im Rahmen der deutschen „Slow Food“ Bewegung das Convivium (zu deutsch: Tafelrunde) „Hessische /thüringische Rhön & Vogelsberg“ gegründet, das im Jahre 2009 nun erste Veranstaltungen anbietet. „Slow Food“ ist eine weltweite Vereinigung von bewussten Produzenten und Verbrauchern, die die verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, artgerechte Viehzucht, traditionelles Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung regionaler Geschmacksvielfalt fördert. Entstanden ist sie in den 80er Jahren in Italien als Gegenbewegung zur "Fast Food" Kultur.
Die „Slow Food“ Mitglieder des Conviviums „Hessische /thüringische Rhön & Vogelsberg“ haben sich zum Ziel gesetzt sowohl Wissenswertes über die regionale Lebensmittelherstellung zu vermitteln, als auch eine Tradition des gemeinsamen Essens und bewussten Genießens regionaler Erzeugnisse zu kultivieren. Conviviumsleiter und Ansprechpartner vor Ort ist der Biobäcker und Landwirt Christof Gensler vom Biohof Gensler in Poppenhausen, seine Stellvertreter sind die Oecotropholgin Renate Dylla, Roland und Ulrike Konopka sowie Martin Witzel.
Slow Food Veranstaltungsreihe beginnt mit Trüffelherstellung Für das erste Halbjahr 2009 sind mehrere kulinarische Veranstaltungen mit Verkostung geplant, in denen die Teilnehmer einen Einblick in die Verarbeitung regionaler Lebensmittel erhalten und selbst Hand anlegen können. Die regionale „Slow Food“ Veranstaltungsreihe beginnt am Donnerstag, den 05.02. 2009 um 19.30 mit einem ca. 3-stündigen Kurs in der Volkshochschule Fulda, der von der Konditorei „Marzipan & Trüffel“ durchgeführt wird. Vermittelt wird alles Wissenswerte rund um das Thema „Trüffel“, wobei jeder Teilnehmer fachkundig angeleitet, wird diese selbst herzustellen. Die Kosten für die Veranstaltung belaufen sich auf 35 Euro (inklusive der selbst hergestellten Trüffel im Wert von 20 Euro, die mit nach Hause genommen werden). Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Anmeldungen nimmt Martin Witzel entgegen unter Tel: 0661-402983.
Weitere Slow Food Veranstaltungen sind am Samstag, den 21.03. und 28.03 ein Brotbackkurs sowie am 18.04. eine „Rhönkracher“-Backkurs mit Märchenlesung auf dem Biohof Gensler in Poppenhausen. Am 09.05. und 06.06. findet ein allgemeiner „Slow Food“ Infoabend mit anschließendem Grillen im Rhöner Tippidorf statt und am 20.06.09 wird eine Einführung ins Bierbrauen auf der Burg Brandenstein in Schlüchtern/Elm angeboten. Weitere Informationen und Anmeldungen bei Christof Gensler unter Tel.: 06658-1595 oder per E-Mail: service@bio-hof-gensler.de
Allgemeine Informationen zu Slow Food gibt es unter: www.slowfood.de
Landwirte aus Südkorea auf dem Biohof Gensler
Während einer Bildungsreise durch Modellregionen Europa besuchten Landwirte aus Südkorea auch die hessische Rhön und insbesondere den Biohof Gensler als beispielhaften Partnerbetrieb des Biosphärenreservates. Die Landwirte aus Südkorea hatten sich an den Landesbetrieb Landwirtschaft des Landes Hessen gewandt und wurden von dem Dipl-Ing.
Toni Herr aus dem Bildungs- und Beratungszentrum in Fulda begleitet. Der Direktor der Landwirtschaftskooperation aus der südkoreanischen Provinz Pocheon, Park Jae Jun, dankte Christof Gensler für Gastfreundschaft, Mittagsmahl und Erläuterungen mit einer besonderen Gebäck-Spezialität aus Fernost.
Holländische Landfrauen backen auf dem Biohof
Im Rahmen einer mehrtägigen Fachexkursion im Biosphärenreservat Rhön machten 40 Landfrauen aus Holland Station auf dem Biohof Gensler.
Die Reiseleiterin Frau Hartingsveldt hatte das Besucherprogramm der Damen aufgrund eigener Recherchen zusammengestellt und war im Internet auf den Biohof aufmerksam geworden. Von Christof Gensler erfuhren die Damen während einer Hofführung viel Wissenswertes über die regionale Vermarktung Rhöner Produkte, ökologische Landwirtschaft und darüber, dass es leckeren Käse nicht nur aus Holland, sondern auch aus dem Biosphärenreservat Rhön gibt, sowohl aus Kuh- als auch aus Ziegenmilch.
Ein Höhepunkt des Aufenthaltes war das Erlebnisbacken in der hofeigenen Holzofenbäckerei, das von Seniorchefin Gertrude Gensler angeleitet wurde. Mit viele Geschick und Freude backten die Damen aus Holland ihre eigene Brotzeit, die aus Rhöner Pizza, Zwibbelsploatz und Rhöner Blechkuchen frisch aus dem Holzofen bestand.
Rhön Indianer Hotel im RTL
Am Montag, dem 16. Juni wird zwischen 18.00 und 18.30 im Kabelfernsehen von RTL in der Sendung „Guten Abend RTL“ ein Bericht über den Biohof Gensler und das neu eröffnete Rhön Indianer Hotel ausgestrahlt. Im Rahmen der Sendung werden besondere Ferienziele hessischer Regionen vorgestellt.
Naturerlebnis für Kinder in den Sommerferien
Für Kinder von 6 bis12 Jahren veranstaltet der Biohof Gensler in den diesjährigen Sommerferien 5-tägige Erlebnisfreizeiten in dem neu eröffneten Rhön „Indianer Hotel“. Gemeinsam mit dem Verein „Biolandhof Rönshausen-Schubauernhof“e.V. und in Kooperation mit der Firma Freelife.
Rundum das Tipi-Dorf , werden die Kinder von ausgebildeten Sozialpädagogen betreut und bekommen ein abwechslungsreiches und abenteuerliches Naturerlebnisprogramm geboten. Ernährt wird sich ausschließlich mit hochwertigen und schmackhaften Bioprodukten aus der Region. Für Kinder mit körperlicher- und/oder geistiger Behinderung wird es in der Zeit ein eigenes durchgeführtes Feriencamp geben. Familien in finanziellen Notlagen können nach persönlicher Rücksprache einen Sozialfond in Anspruch nehmen. Auch gibt es für Eltern, die während der Freizeit in der Nähe der Kinder bleiben möchten, die Möglichkeit im „Rhön Indianer“ Hotel zu übernachten.
Rundum das Tipi-Dorf bestehend aus 8 Zelten und dem großzügigen Areal mit Fischweiher und Kanu wird ein betreuut von ausgebildetetn Sozialpädagogen ein abwechslungsreiches Naturerlebnisprogramm geboten u.a. Erlebnisbäckerei, Badeteich, Kanustation, Spieleparcour Ponygehege.
Laptop, MP3 Player, Gameboy und Spielkonsolen können getrost zuhause bleiben.
Eröffnung Rhön-Indianer Hotel auf dem Biohof Gensler
Am 1 Mai „Tag des offenen Tipis“ mit buntem Rahmenprogramm Am 1. Mai 2008 eröffnet der Biohof Gensler mit einem bunten Unterhaltungsprogramm das neue „Rhön-Indianer“ Hotel, das Wanderern, Naturliebhabern, Familien, Gruppen und Schulklassen eine naturnahe und in der Rhön bisher einmalige Übernachtungsmöglichkeit bietet. Das „Rhön Indianer“ Hotel besteht aus insgesamt 8 geräumigen und mit Feuerstellen ausgestatteten originalen Lakota-Tipi-Zelten und Nomaden Kothen und entstand in Zusammenarbeit mit der Marburger Firma FreeLife.
Während das größte Tipi-Zelt Platz für bis zu 50 Personen bietet und auch für Veranstaltungen und Feste genutzt werden kann, gewähren die kleineren Tipis Schlafmöglichkeiten von 2 bis zu 20 Personen. Genächtigt wird auf Naturbetten, die gefüllt sind mit duftendem original Rhöner Wiesenheu. Ebenso ist das Naturhotel als Wanderreitstation für Reiter und Pferde ein idealer Rastplatz.
Spiele- Parcour, Kanufahrten und Tombola Offiziell eröffnet wird das „Rhön Indianer“ Hotel und der „Tag des offenen Tipis“ am 1. Mai um 12.00 Uhr vom Poppenhausener Bürgermeister Manfred Helfrich. Für Kinder und Erwachsene gibt es ein buntes Unterhaltungsprogramm u.a. mit einem Spiele-Parcour im Tipidorf, wo neben Bogenschießen, Axtwerfen und Reiten auf Westenponys auch Kutschfahrten mit „Yak-Willi“ angeboten werden. Auf dem anliegenden Fischweiher laden zwei originalgetreu nachgebaute Indianerkanus zum Paddeln ein. Bei einer Tombola können Gäste und Besucher nicht nur attraktive Preise gewinnen, sondern auch einen Sozialfond unterstützen der in Kooperation mit dem Verein „Biolandhof Rhönshausen Schulbauernhof“ e.V. finanzschwachen Familien ermöglichen will, dass deren Kinder in den Sommerferien an einer Erlebnisfreizeit im „Rhön Indianer“ Hotel teilnehmen können. So ist auch Hauptgewinn der Tombola eine entsprechende 5-tägige Ferienfreizeit für ein Kind im Wert von 145,00 Euro, weitere Preise sind freie Übernachtungen im Indianer-Hotel und Leckeres aus der Holzofenbäckerei. Kulinarisch gesorgt wird u.a. mit einem rustikalen Wildschwein aus dem Holzbackofen sowie andere Rhöner Leckereien. Zum Abschluss wird abends ein großes Lagerfeuer entzündet und die Grillsaison eröffnet Der „Tag des offenen Tipis“ mit Eröffnung des „Rhön-Indianer“ Hotels beginnt offiziell am 1.Mai ab 12.00 Uhr beim Biohof Gensler in Poppenhausen.
Jugendchor aus Zypern auf den Biohof Gensler
Für knapp eine Woche war der aus Limassol in Zypern stammende Jugendchor „Epilogi“ auf Einladung des Fuldaer Domchors zu Besuch in Fulda.
Bei ihrem Ausflug in die Rhön machten sie auch Station in der Erlebnisbäckerei des Biohofes Gensler, wo sie unter Anleitung und mit viel Elan Original Rhöner Brote und Brezel backten. Als die Chorleitern, Tatiana Tsietti, von Zypern aus die Reise plante, so teilte sie mit, hatte sie schon im Internet nach den attraktivsten Freizeitangeboten der Rhön Ausschau gehalten und war so zwangsläufig auf die Homepage des Biohofes, www.biohof-gensler.de , gelangt. Da sie den aus dem griechischen Teil Zyperns stammenden 44 Jugendlichen etwas Besonders der Region vermitteln wollte, hatte sie ihre Gastgeber in Fulda gebeten, den Besuch in der Erlebnisbäckerei schon im Vorfeld zu buchen. Der Chor „Epilogi“ war aber nicht nur fleißig am Backen, sondern hatte in Fulda auch schon 2 Konzerte gegeben. Begleitet wurde die „stimmunsgvolle“ Reisegruppe von dem Vorsitzenden des Kulturamtes Limassol , Costas Constantinou.
Canadierbau im Rhön-Indianer Hotel
Für Familien, Freunde, Clubs, Jugendeinrichtungen oder Vereine. Der traditionelle Canadierbau der nordamerikanischen Indianer besticht durch seine einfache und effektive Bauweise und ist daher für einen Workshop bestens geeignet.
Die Techniken sind auch von “handwerklich Unbegabten“ leicht zu erlernen. Die daraus resultierenden Erfolgserlebnisse motivieren zum mit und weiter machen. Ganz oft höre ich den Satz:„Hey, das kann ich ja, ist ja gar nicht so schwer!“. So bauen wir Schritt für Schritt einen wunderschönen Canadier.
Die Bauzeit beträgt 2 Wochen. Cirka 6 Stunden täglich, die wir gemeinsam bauen. Samstag und Sonntag ist Ruhetag. Termine nach individueller Absprache.
Einen ersten Eindruck und Informationen über den Canadierbauworkshop finden Sie auch auf meiner Homepage unter: www.pantarhei-canoe.de
Biohof Gensler präsentiert neues Rhön-Indianer Hotel
Auf der Messe „Baby & Kids“, die vom 7. bis 9. März 2008 im Kongresszentrum Esperanto in Fulda stattfand, präsentierte der Biohof Gensler die Idee des neuen Rhön Indianer Hotel das, einmalig in der Region, als weitere Attraktion des Bio-Hofes einen unverwechselbaren Rahmen bieten wird für Übernachtungen, Veranstaltungen und Feste. „Näher kann man an der Natur und dem Erleben der Naturelemente nicht sein“, so Christof Gensler, der gemeinsam mit der Firma Free Life dieses Projekt ins Leben gerufen hat.
Besonders während der diesjährigen Sommer-Erlebnisfreizeiten wird das kleine Tipidorf für die Kinder ein echtes Highlight sein und die Rhöner Abenteuerferien auf dem Biohof noch spannender machen. Aber auch für Erwachsene, Gruppen und Wanderer ist das Rhön Indianer Hotel nicht nur eine preiswerte, sondern auch natürlich-charmante und unvergessliche Übernachtungsmöglichkeit, die ergänzt wird durch eine ökologische Gastronomie meist mit regionalen Produkten des Biosphärenreservates Rhön. Offizielle Eröffnung ist der 1. Mai. Buchbar für Übernachtungen und Feste wird das Indianer-Hotel ab 1. April sein. Weitere Infos und Anmeldungen unter 06658/1595.
Fachbesucher aus Südafrika entdecken den Biohof Gensler
Fachbesucher aus dem südafrikanischen Biosphärenreservat „Kruger to Canyons“ waren jetzt in Begleitung mit Martin Kremer von der hessischen Verwaltungsstelle des Biopshärenreservates Rhön zu Gast auf dem Biohof Gensler. Im Mittelpunkt des Besuches stand die Besichtigung des Biohofes mit seiner Erlebnisbäckerei, dem Bauernladen sowie der Landwirtschaft. Christof Gensler erläuterte wie das Prinzip „Schutz durch Nutzung“ in der Rhön durch die Herstellung und Vermarktung regionaler Lebensmittel umgesetzt wird. Als Partnerbetrieb des Biosphärenreservates sei es ihm auch wichtig, so Gensler, dass er sich als Schulbauernhof etabliert habe und die Möglichkeit bietet sich über nachhaltige Entwicklung weiterzubilden.
Bei den intensiven Gesprächen in der Brotzeitstation, erklärte Suhel – al-Janabi, der im Auftrag der GTZ (Gesellschaft für technische Zusammenarbeit) die Fachgruppe begleitete, auch die besondere Situation des afrikanischen Biosphärenreservates, das sich im Nordosten Südafrikas befindet und rund 10 mal so groß ist wie die Rhön. Weitere Infos über das Biosphärenreservat „Kruger to Canyons“ finden Sie unter: www.kruger2canyons.com
Weitere Infos über den Schulbauernhof sowie mögliche Besuchstermine für Gruppen und Schulklassen erfragen Sie per Mail: service@bio-hof-gensler.de oder per Telefon: 06658-918930.
Rhöner Internetshop läuft an: Weihnachtspaket nach Adis Abeba/ÄthiopienRhöner Internetshop läuft an: Weihnachtspaket nach Adis Abeba/Äthiopien
Der neue Internetshop der Rhöner Partnerbetriebe des Biosphärenreservates Rhön www.marktplatzrhoen.de kann seit der offiziellen Eröffnung schon auf mannigfaltige Bestellungen zurückblicken. Eine besonders „aufregende“ und weitreichende Sendung war jetzt ein Weihnachtspaket, das vom Biohof Gensler ins sommerliche Addis Abeba nach Äthiopien versandt wurde. Die Empfängerin Isabell Rapp, die in einem dortigen UN Entwicklungsprojekt arbeitet, bestätigte per E-Mail freudig den Empfang und teilte mit, dass das Paket nur „unglaubliche“ 8 Tage gebraucht habe. Die „Sendung aus der Heimat“ habe zwar eine Fülle an Formalitäten nach sich gezogen, aber dann überwog die Freunde über Weihnachtsstollen, Gebäck und anderen Rhöner Spezialitäten. Zwar feiere man in Äthiopien erst im Januar Weihnachten, doch solange haben sie mit dem Verzehr der Rhöner Leckerein einfach nicht mehr warten wollen, so die Empfängerin.
Adventsbacken für Schulklassen Zu Besuch: Klasse 4a der Grundschule Poppenhausen
„Einfach super!“ fanden die 19 Jungs und Mädels von der Klasse 4a aus der Grundschule Poppenhausen das Weihnachtserlebnisbacken auf dem Biohof Gensler. Begleitet wurden sie von der Lehrerin Kerstin Hahn sowie den beiden Elternbeiräten Gudrun Kust-Rehnert und Gaby Oswald. In knapp 2 ½ Stunden entstanden dabei unter fachkundiger Anleitung von Christof Gensler 19 unverwechselbare, bunte und vor allem leckere Lebkuchenhäuschen, die „eigentlich zum Essen viel zu schade“ befanden die 9 bis 11 jährigen.
Bis zum 22.11. sind auch noch spezielle Termine für Schulklassen frei. Info und Anmeldung: 06658/1595.
Besuch der Woche: Die Jagdgenossenschaft Vöhl-Asel vom Edersee
Mit einem leckeren Wildschweinbraten á la Gensler endete am Samstag, den 20. Oktober eine eintägige Rhön-Exkursion der Jagdgenossenschaft Vöhl/Asel mit seinem Vorsitzenden, dem bekannten FDP Landtagsabgeordnete Heinrich Heidel. Vom Edersee angereist, besuchten die passionierten Jäger sowohl „Point Alpha“ als auch die Wasserkuppe mit der Verwaltungsstelle des Biosphärenreservates Rhön.
Heinrich Heidel erläuterte, dass es auch unter dem Gesichtspunkt des neu ausgewiesenen Nationalparks Kellerwald interessant sei, sich in einer Modellregion wie der Rhön Impulse zu holen. Dies gelang sicherlich auch in kulinarischer Hinsicht: Denn in der geräumigen Bauernstube vom Biohof Gensler wurde für die circa 30 Jagdgenossinnen und –genossen Freund der kultige Wildschweinbraten im Kräutermantel frisch aus dem Holzbachofen serviert. Kommentar des Abends „So lecker wie selbst gejagt“!
Über 50 mal Rhöner „Mund-Art“ auf dem Biohof Gensler
Römmgesailer, Genaisel, Saambelässe“ – so heißt es, wenn Rhöner langsam essen!
Bei dem „Mund-Art“ Tag auf dem Biohof Gensler war jede Menge los und der Chef des Hauses bzw. Hofes, Christof Gensler bewies am Mikrofon, dass er weiß, wovon er spricht, denn er begrüßte seine zahlreichen Gäste im feinsten Original Rhöner Plaat.
Während des bunten Unterhaltungs- und Informationsnachmittags wurden schließlich die originellsten Rhöner Wortschöpfungen für das englische Wort „Slow Food“ gewählt. Eindeutige Gewinnerin war Dorothea Haas aus Hofbieber, die sich mit den drei Original Rhöner Begriffen „Römmgesailer, Genaisel, Saambelässe“ klar absetze vor dem zweiten Gewinner, Thomas Möller aus Hofbieber mit „Lustneiseln“ und Christa Herchenhan mit dem Spruch „Maufeln net Schaufeln“.
Offiziell eröffnet wurde der „Mund-Art Tag“, der sich rundum mit dem Thema Slow Food beschäftigte vom Poppenhausener Bürgermeister Manfred Helfrich, der Christof Gensler nachträglich zum 10 jährigen Geburtstag gratulierte. Den Biohof mit Bauernladen und Erlebnisbäckerei lobte er als eine „feste Größe“ im touristischen Angebot der Gemeinde von Poppenhausen. Desweiteren stelle er die Zusammenhänge gelebter Biosphärenreservats-Philosophie und die Kerngedanken von Slow Food Bewegung heraus, wo es um Transparenz und Regionalität in der Lebensmittelherstellung gehe wie es auf dem Biohof Gensler vorgelebt werde.
Prof. Dr. Burkhard Ahlert von der Hochschule Fulda stellte in seinem anschließenden Vortrag die Ursprungsgedanken der „Slow Food“ Bewegung vor, die sich auch als Lebensart bewusst gegen die „Fast Food“ Kultur wendet. Desweiteren stellte er vor allem die Zusammenhänge von Biodiversität und traditioneller regionaler Produkte dar, die auch langfristig helfen alteingesessener Nutztiere und –pflanzen und somit unserer wertvollen Gen-Ressourcen zu erhalten.
Katrin Wunderlich und Nadine Müller, beide Fuldaer Studienabsolventinnen der Ernährungswissenschaften, stellten ihr Projekt „Genusswerk“ vor und erinnerten daran, dass sie vor einem Jahr ihr Koch- und Lesebuch mit einen Porträt von Christof Gensler und seinem Biohof begannen. Das Buch, in dem 18 charakteristische Rhöner Lebensmittelhersteller auf ganz individuelle Weise dargestellt werden, wird im nächsten Monat erscheinen und kann unter www.genusswerk.de vorbestellt werden.
Zur Unterhaltung gab es eine Weltpremiere von den Rhöner Sauwänzt, einen brandneuen Song zum Thema „Slow Food auf Rhönerisch“, der auf dem Biohof Gensler erstmal öffentlich gespielt wurde. (Hier reinhören)!
Last not least kredenzte der bekannte Apfelwirt Jürgen Krenzer Kulinarisches vom Lamm und exklusive, ausgezeichnete Apfelspezialitäten.
Biohof Gensler spendet 691,20 Euro für FZ Spendenaktion
Zum 10-jährigen Geburtstag seines Biohofes backte Christof Gensler an jedem offenen Tag im Jubiläumsmonat August in seiner Holzofenbäckerei einen besonderen Jubiläumskuchen und verkaufte ihn im hofeigenen Bauernladen für den guten Zweck der FZ Spendenaktion „Ich brauche Deine Hilfe“.
Am Dienstag den 18. September war nun Lokaltermin in der Fuldaer Zeitung und Christopf Gensler übergab dem stellvertretenden FZ Ressortleiter Steffen Reith in den FZ-Redaktionsräumen die stolze Summe von 691,20 Euro. Und dazu gab’s – typisch Gensler! – zur Freude aller Redakteure einen leckeren Rhöner Streuselkucken aus dem Holzofen, der mit Kirschen verziert noch mal die gesammelte Summe zeigte. Christof Gensler wünschte im Namen des Rhöner Biohofes all jenen alles Gute, die unsere Hilfe am nötigsten haben und den Redakteuren einen „Guten Appetit“ bei Kaffee und traditionellem Rhöner Blechkuchen.
Fuldaer Landseniorenvereinigung e.V. entdecken den Biohof
Im Rahmen einer Rhönexkursion besuchten ca. 50 Fuldaer Landsenioren den Biohof Gensler. Im Rahmen einer Betriebsführung erfuhren sie viel Wissenswertes über die Holzofen- und Erlebnisbäckerei sowie den hofeigenen Bauernladen und die Brotzeitstation. Christof Gensler sprach über die Geschichte des Biohofes, stellte seine unterschiedlichen Projekte und Aktivitäten vor und verwöhnte die Gäste aus dem Fuldaer Land mit traditionellem Rhöner Blechkuchen aus dem Steinbackofen.
Film ab mit Biobäcker Christof Gensler:
Patrick Linder lernt von Gensler das Backen
Im Rahmen der einwöchigen Dreharbeiten zu dem 45-minütigen HR- Unterhaltungsfilm „Patrick Lindners kulinarische Reise durch die Rhön“ stand auch der Inhaber des Rhöner Biohofes Christof Gensler mehrmals vor der Kamera. Seine wichtigste Aufgabe war es gemeinsam mit Patrick Linder Rhöner Biobrot, Rhöner Blechkuchen und Rhöner Zwibbelsploatz zu backen. Während eines Picknicks auf der Wasserkuppe, das für den Film inszeniert wurde, versorgte er das gesamte Team mit leckeren Rhöner Spezialitäten.
HR -Ferientipp für Hessen:
Hessenjournal Team dreht in der Rhöner Erlebnisbäckerei Gensler
Am Freitag, den 26.07 um 21.45 Uhr stellt das Hessenjournal den Biohof Gensler mit seiner Erlebnisbäckerei vor und empfiehlt die dort stattfinden Erlebnisback-Seminare als ein Highlight für alle, die die Sommerferien in Hessen verbringen. Kinder und Erwachsene lernen persönlich angeleitet vom Chefbäcker Christof Gensler mit viel Spaß deftiges Rhöner Bauernbort oder Rhöner Zwibbelsploatz zu backen.
Trotz Wolken heitere Stimmung: Feriencamp mit 22 behinderten Menschen auf dem Biohof Gensler
Trotz schlechtem Wetter war die Stimmung heiter während der von Christof Gensler und der Fuldaer Sozial-und Theaterpädagogin Marlies Haddenbruch organisieren 5- tägigen Ferienfreizeit auf dem Rhöner Biohof Gensler. In Zusammenarbeit mit dem Verein die „Die wilde 15“ e.V. fanden 22 Menschen aus Behinderteneinrichtungen in Bebra, Schotten und dem Main Kinzig Kreis jede Menge Abwechslung auf dem Rhöner Biohof. Betreuut von den geschulten Betreuern standen für sie ein Theaterworkshop mit abschließender Aufführung, Erlebnisbacken in der Holzofenbäckerei sowie Naturworkshop mit den Rhönrangers auf dem Programm. Geschlafen wurde im großräumigen Zelt und gekocht in der Campküche mit vorwiegend regionalen Bioprodukten.
Auch im nächsten Jahr ist eine ähnliche Freizeit geplant. Wer Interesse hat oder weitere Informationen möchte, wendet sich an die
Foto von links nach rechts, Detlef Lindner (Behindertenwerk Main-Kinzig e.V.; kurz: BWMK) Carsten Jost (Bebra - Soziale Förderstätten für Behinderte e.V.) Maik Schneider (Homberg/Ohm - Gemeinnützige Schottener REHA GmbH) Miriam Mayer (Betreuerin) Matthias Unger (Betreuer), Franziska Trützschler (Bebra) Christian Bender (Steinau-Marjoß - BWMK) Marlies Haddenbruch (Organisatorin), Christian Mossel - dreht sich gerade um (Großauheim - BWMK), Jürgen Noll (Bebra - Soziale Förderstätten für Behinderte e.V.
Rhöner Biohof Gensler feiert 10 jähriges Jubiläum
10 tolle Jubiläums-Überraschungen für Gäste und Kunden Zum 10 jährigen Jubiläum überrascht der Biohof Gensler im Jubiläumsmonat August seine Kunden und Gäste mit kleinen „Jubiläumskrachern“ und Geschenken: So ist jedes 10. Brot, das man kauft, gratis, bei Einkäufen über 10,00 Euro gibt’s 10% Rabatt, Gruppen über 10 Personen, die in Genslers Brotzeitstation Rast machen, bekommen sogar insgesamt 10 Getränke gratis. Auch lohnt es sich im August einige Tage im Kalender rot anzustreichen: z.B. Sonntag, den 5. August, denn da bekommt jeder Gast den mittlerweile kultigen Sonntagsbraten a la Gensler statt für 12,90 Euro nur für 10,00 Euro. Exklusiv nur am 10. August bekommt schließlich jeder 10. Gast im Bauernladen von Genslers eine Flasche Rhöner Apfelsekt gratis bzw. am gleichen Tag auf dem Markt in Petersberg 10% Rabatt auf alle Einkäufe. Am Sonntag den 24.08. ist wird jeder 10. Gast des „Kunststück-Frühstückes“ eingeladen im Cafe der Kunststation Kleinsassen ein Frühstück für 2 Personen auf Kosten des Hauses zu genießen.
Für den ganzen Monat August gilt wiederum, dass jedes 10 jährige Kind ein Eis erhält. Ein besonders originelles Angebot macht der Biohof Gensler allen „frischgebackenen“ Erstklässlern des Schuljahres 2007: An 10 Rhönern bzw. Fuldaer Grundschulklassen werden Erlebnisbackseminare für die Kinder inklusive Rhöner Backdiplom (jr)verschenkt, einzige Bedingung ist, dass die interessierten Lehrer sich und ihre Schüler persönlich nach den Schulferien auf dem Biohof anmelden. Es gilt die Reihenfolge der Anmeldungen.
Last not least wird Christopf Gensler an jedem offenen Tag einen eigenen Jubiläumskuchen backen und den Erlös dieses Kuchens an die FZ Spendenaktion „Ich brauche Deine Hilfe!“ spenden. Es lohnt sich also mitzufeiern!
Mehr Infos auch vor Ort in Poppenhausen beim Biohof Gensler, unter Telefon: 06658/1595.